Unmittelbar
Im Gebet der Erde lade ich ein, die Natur und insbesondere die Wildnis unmittelbar zu erleben. Mit dem eigenen Leib, mit den eigenen Sinnen, in der realen Welt.
An dieser Stelle ist spontan folgendes Gedicht entstanden:
Wild
sucht Weg im Unterholz
immer wieder
Weg
Ich
suche Weg im Unterholz
finde Wildweg und -kot
biege Äste beiseite
hüpfe oben drüber - schlüpfe unten durch
Suche Weg im Unterholz
spüre Rinde in der Hand
höre Krähen rufen – warnen
lehne am Baumstamm
wiege mich mit Stamm im Wind
Suche Weg im Unterholz
lausche
rieche bekannten - unbekannten Duft
höre Vöglein piepsen
suche Vöglein
Suche Weg im Unterholz
sehe Vöglein hüpfen - von Ast zu Ast
immer wieder
bin
verwandt mit Wald - Wildnis - Wild
Wild
sucht Weg im Unterholz
immer wieder
Weg
Anton Stelzhammer
30. Dezember 2011
Gebet der Erde im Winter 2012
Die Treffen finden wie immer jeden ersten Sonntag des Monats, jeweils um 11 Uhr statt, und zwar am 1. Jänner, 5. Februar und 4. März.
Unabhängig vom Wetter gehen wir in die Wildnis, um zu staunen und zu lauschen - und um gemeinsam zu beten.
Im Winter zeigen uns die kahlen Bäume der Au ihr Geäst. Vieles ruht. Wir lassen uns davon inspirieren.
Treffpunkt ist wieder der kleine Parkplatz unterhalb der Traisenbrücke am rechten (=östlichen) Ufer der Traisen in Herzogenburg. (Abfahrt über die kleine Schotterstraße nach der Brücke links)
An dieser Stelle ist spontan folgendes Gedicht entstanden:
Wild
sucht Weg im Unterholz
immer wieder
Weg
Ich
suche Weg im Unterholz
finde Wildweg und -kot
biege Äste beiseite
hüpfe oben drüber - schlüpfe unten durch
Suche Weg im Unterholz
spüre Rinde in der Hand
höre Krähen rufen – warnen
lehne am Baumstamm
wiege mich mit Stamm im Wind
Suche Weg im Unterholz
lausche
rieche bekannten - unbekannten Duft
höre Vöglein piepsen
suche Vöglein
Suche Weg im Unterholz
sehe Vöglein hüpfen - von Ast zu Ast
immer wieder
bin
verwandt mit Wald - Wildnis - Wild
Wild
sucht Weg im Unterholz
immer wieder
Weg
Anton Stelzhammer
30. Dezember 2011
Gebet der Erde im Winter 2012
Die Treffen finden wie immer jeden ersten Sonntag des Monats, jeweils um 11 Uhr statt, und zwar am 1. Jänner, 5. Februar und 4. März.
Unabhängig vom Wetter gehen wir in die Wildnis, um zu staunen und zu lauschen - und um gemeinsam zu beten.
Im Winter zeigen uns die kahlen Bäume der Au ihr Geäst. Vieles ruht. Wir lassen uns davon inspirieren.
Treffpunkt ist wieder der kleine Parkplatz unterhalb der Traisenbrücke am rechten (=östlichen) Ufer der Traisen in Herzogenburg. (Abfahrt über die kleine Schotterstraße nach der Brücke links)
Anton S. - 30. Dez, 09:47